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Auf den Spuren Martin Heideggers

Innerhalb eines ganzen Wochenendes (vom 27. – 29. April) konnte die TGU-J2 der JJWS Heideggers Philosophie des Denkens im Rahmen einer Exkursion (Ethikkurs) näher kennen lernen.

 

Der Beginn dazu war eine kompakte Ausstellung zu Friedrich Hölderlin in seiner Geburtsstadt Lauffen, wo auf Leben und Texte des nämlichen Denkers aufmerksam gemacht wird. (Heidegger nimmt in seiner Vorlesung zum Denken auf Hölderlins „Mnemosyne“ – Bezug , die als Mutter der Musen für ihn die Versammlung des Denkens an das ist, was überall im voraus schon bedacht sein möchte).

 

Weiter ging die Reise mit dem Zug zur Burg Wildenstein im Oberen Donautal, der Herberge. Vorort beschäftigten wir uns mit Heideggers Buch „Was heißt Denken?“ (Dieses Buch enthält eine Vorlesung, die von der These „Das Bedenklichste in unserer bedenklichen Zeit ist, dass wir noch nicht denken.“ ausgeht.

 

Wir lernten mittels Lesungen (und phänomenologischer Übungen u.a. zur Farbe Blau und zum Begriff der Vorstellung) uns selbst in „Denken“ zu probieren und Heideggers Idee näher zu kommen.

 

Am Abend des Samstags folgte dem Grillen am offenen Feuer eine Lesung von Heideggers „Feldweg“ und für viele von uns eine Nachtwanderung zum Bandfelsen.

 

Am Sonntag nach morgentlicher Stärkung traten wir den Nachhausweg an, zunächst wie schon auf dem Hinweg mit einer Wanderung durch das schöne felsige Donautal. Bereichert um zahlreiche Denkanstöße um und im „Denken“ erreichten wir am Nachmittag wieder Heilbronn.

 

Michal Szeghalmi und Jürgen Mahler

Oktober 2018
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