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Meisterschule Stuckateure


Meisterklasse 2015/2016

Meisterkurs hat wieder begonnen

 

Meisterklasse 2015/2016

 

Die Bundesfachschule (Meisterschule) für Stuckateure begrüßt die neu angekommenen Meisterschüler.

 

Erster Schultag Meisterschule

Vorbereitungskurs 2015/2016

 

neues Schuljahr beginnt

 

Am Montag, 14.09.2015, beginnt der neue Vorbereitungskurs der Bundesfachschule für Stuckateure in Heilbronn.

Treffpunkt ist um 11 Uhr im Raum H104.

 

Wir begrüßen hiermit alle angehenden Stuckateur-Meister.

 

Meisterprüfung

Praktische Prüfung im Teil I

 

Es ist geschafft!!!

Die Meisterschüler haben ihre praktische Prüfung abgelegt, ob erfolgreich bleibt noch offen.

 

Die diesjährige Prüfung fand auf folgenden Baustellen statt:

(für weitere Bilder einfach das Foto anklicken)

 

1.    TSG Heilbronn

Prüflinge: Oppelt, Donner, Hillenbrand, Thiele, Meyer

 

2.    Gemeinschaft Entschiedener Christen, GEC in Heilbronn

Prüflinge: Pilipovic, Jordanov, Bachmann, Lutz, Steidle, Egner, Hoppe, Jäger, Müller, Wollinger, Gonser, Mayländer, Harig, Fix

 

3.    Hermann Laufer in Bad Rappenau-Grombach

Prüflinge: Strittmatter, Hofelich, Vollmer

 

4.    Stefan Hendel in Bad Friedrichshall-Untergriesheim

Prüflinge: Wetzel, Imbery, Hack

 

5.    Gerhard Mößner in Hüffenhardt-Kälbertshausen

Prüflinge: Kastrati, Simsek

Meisterprüfung

Praktische Prüfung im Teil I

 

Die Bundesfachschule für Stuckateure an der Johann-Jakob-Widmann-Schule in Heilbronn hat sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen zu stärken und ihnen Perspektiven zu eröffnen. Wir stellen uns mit unserer wertorientierten pädagogischen Arbeit den Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft und freuen uns über den Erfolg unserer Schüler. Wir fordern von unseren Schülerinnen und Schülern und fördern zugleich Ver­antwortung, Wertschätzung und Zuverlässigkeit.

Um diese Werte zu vermitteln und in der Praxis anzuwenden, findet die Praktische Prüfung an der Bundesfachschule für Stucka­teure auf realen Baustellen statt. In diesen Prüfungsphasen werden die Ausbildungsinhalte praxisnah umgesetzt. Eigenverantwort­lich stellen sich Kleingruppen von 2-5 Meisterschülern den Fragestellun­gen. Die Ergebnisse der bisherigen Arbeiten sind können im Stadtbezirk und im Umland begutachtet werden. So zum Beispiel die Gewölbedecke der Peter und Paul Kirche, die Stuckarbeiten im Trap­penseeschlösschen oder im technischen Rathaus der Stadt Heilbronn, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

 

Die diesjährige Prüfung findet auf folgenden Baustellen statt:

(für weitere Bilder einfach das Foto anklicken)

 

1.    TSG Heilbronn

Prüflinge: Oppelt, Donner, Hillenbrand, Thiele, Meyer

 

2.    Gemeinschaft Entschiedener Christen, GEC in Heilbronn

Prüflinge: Pilipovic, Jordanov, Bachmann, Lutz, Steidle, Egner, Hoppe, Jäger, Müller, Wollinger, Gonser, Mayländer, Harig, Fix

 

3.    Hermann Laufer in Bad Rappenau-Grombach

Prüflinge: Strittmatter, Hofelich, Vollmer

 

4.    Stefan Hendel in Bad Friedrichshall-Untergriesheim

Prüflinge: Wetzel, Imbery, Hack

 

5.    Gerhard Mößner in Hüffenhardt-Kälbertshausen

Prüflinge: Kastrati, Simsek

Meisterfeier 2015

Meisterfeier 2015

 

Mike Baumgärtner ist Klassenbester

 

(weitere Bilder finden Sie hier)


Pressemitteilung der Handwerkskammer vom 11. Mai 2015:

Meister machen "ihr Ding"
"Und ich mach mein Ding, egal was die anderen sagen ..." tönt es durch die Heilbronner Harmonie, als die Zukunft des Handwerks am 8. Mai den Saal betritt. Rund 200 Jungmeisterinnen und Jungmeister erhob Kammerpräsident Ulrich Bopp bei der diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer Heilbronn-Franken in den Meisterstand. An diesem feierlichen Abend des Handwerks wurden auch der Meisterpreis für das beste Prüfungsergebnis, der IKK-Frauenförderpreis für die beste weibliche Absolventin sowie erstmals der Ausbildungspreis für das beste Ergebnis in der Ausbildereignungsprüfung, einem der vier Teilbereiche der Meisterprüfung, vergeben.

 


Statt einer Festrede gab es in diesem Jahr eine Gesprächsrunde mit dem achtfachen Ironman-Sieger und dreifachen Europameister Timo Bracht. Der Triathlet aus Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis hält große Stücke auf das Handwerk. "Ich bin oft auf Handwerker angewiesen", erzählte der amtierende Deutsche Meister über die Langdistanz. Eine Anekdote aus einem früheren Rennen in Holland verdeutlicht das. Er hatte damals den Sattel seines modernen Rennrades vergessen, konnte aber am Renntag als Ersatz nur noch den Sattel eines Hollandrades auftreiben. Die Zweiradmechaniker seines Teams schafften es, den ungewöhnlichen Sattel so gut auf das tausende Euro teure Rennrad zu basteln, dass er damit sogar noch Dritter wurde. Trotzdem wird ihm nach seiner Erfahrung "daheim schnell geholfen, wenn etwas kaputt geht. Auf anderen Erdteilen dauert das schon einmal länger." Timo Bracht sah im Gespräch viele Gemeinsamkeiten zwischen Handwerk und Spitzensport: Disziplin, Ehrgeiz und vor allem Leidenschaft sind in beidem gefragt, um erfolgreich zu sein.

Doch nicht nur die jungen Meisterinnen und Meister bestimmen die Zukunft des Handwerks. Auch die ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer haben daran einen großen Anteil. Deshalb wurden bei der Feier auch diejenigen unter ihnen geehrt, die sich bereits zwanzig oder mehr Jahre in den Prüfungsausschüssen engagieren. "Sie, als Ehrenamtsträger sind es, die für unsere Selbstverwaltung im Handwerk die Grundlage bilden und diese mit Leben erfüllen", betonte der Kammerpräsident bei der Übergabe der sechs Urkunden. Eine besondere Ehre wurde auch Hans-Eugen Romann erwiesen. Als Dank für 21 Jahre an der Spitze der inzwischen fusionierten Konditoren-Innung, wurde ihm die Ehrenobermeisterurkunde verliehen.

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