Bilder FBGS

Meisterschule Stuckateure


Historie der Bundesfachschule (Meisterschule) für Stuckateure

Basierend auf einer über 70-jährigen Ausbildungstradition ist die Schule im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt. Immer schon haben neben den traditionellen Handwerkstechniken neue, aktuelle Unterrichtsinhalte und praxisnahe Projektarbeiten den guten Ruf der Schule gefestigt.
Die Anfänge der Meisterschule reichen weit zurück. Bereits in den 30er Jahren gab es in Heilbronn Kurse zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Stuckateurhandwerk. Damals wurden die Kurse insbesondere in den Wintermonaten durchgeführt. Fachpraktische und fachtheoretische Ausbildungsinhalte wurden zu gleichen Teilen unterrichtet. Bereits in diesen frühen Jahren konnte sich die Ausbildung einen Namen machen.
Bei der Zerstörung der Stadt Heilbronn im Jahre 1944 wurden auch alle schulischen Gebäude ein Opfer der Bomben und der Flammen. In den Folgejahren wurden in Behelfsunterkünften der Berufsschulunterricht wieder aufgenommen. Auch die Ausbildung von Stuckateurmeistern setzte wieder ein. Am 10. Januar 1955 konnte die Gewerbliche Schule Heilbronn den von der Stadt für 6,7 Millionen Mark erstellten Bau an der Paulinenstraße beziehen. Die Ausbildung zum Stuckateurmeister erfolgte zu dieser Zeit in Form von Halbjahreskursen.
Ab dem Schuljahr 1974/75 wurde die Vollzeitausbildung eingeführt. Die gestiegenen Anforderungen konnten nur auf diese Art erfüllt werden.
Ab dem Schuljahr 2005/2006 erfolgte die Ausbildung nach dem neuen Rahmenlehrplan.
Gegenwärtig kann die Bundesfachschule (Meisterschule) für Stuckateure eine Ausbildungskapazität von zwei Klassen mit jeweils 24 Schülern anbieten.

Zertifiziert nach AZAV

Juli 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26 27 28 29 30 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6

Besucher

HeuteHeute364
GesternGestern954
WocheWoche2317
MonatMonat20766